Entgegnungen
Bei den Beiträgen in unserem Rundbrief kann es sich natürlich lediglich um Ansichten oder Meinungen handeln, die wir glauben, verantworten zu können. Deshalb wird auch jede ernst gemeinte Entgegnung in einer passenden Form bekannt geben.
  • Von betroffener Seite wurde uns vorgeworfen, dem «freien forum anthroposophie» (ffa) von Detlef Oluf Böhm, zu Unrecht, katholisierende Tendenzen vorzuwerfen. Die Frage war eher, welcher Geist beim ffa weht, resp. welche Verhaltensgewohnheiten dort herrschen. Es war für uns klar erkennbar, dass dogmatisch-jesuitischen Glaubensbekenntnissen nachgelebt wurde, besonders bei den Konstitutionsfragen, wie dies Detlef Oluf Böhm und seine Gesinnungs- oder Glaubensgenossen manifestierten (vgl. Forum in Nr. 57, S. 4ff).

  • Detlef Oluf Böhm widersprach unserem Artikel «Die “Heimkehr” der inner-anthroposophischen Opposition» in Nr. 37 unseres Rundbriefes. Eine weitere Korrespondenz ergab sich nach der Nr. 41 zwischen dem 12. und 25. Oktober. Beigefügt war das Informationsschreiben vom 7.10.2004 an die Adressaten des “freien forum”.

  • Die Vereinigung «Gelebte Weihnachtstagung» hat in seinem Heft von Michaeli 2004 das Buch von Rudolf Menzer und unsere Empfehlung dafür aufs Korn genommen. Zur Kenntnisnahme hier der vollständige Text des Artikels von Rosmarie Probst (S. 60-69). Der Jurist Dr. Manfred Koelsch hat zu diesem Artikel eine schonungslose Erwiderung an den Verein «Gelebte Weihnachtstagung» gesandt. Man war nicht bereit, diese abzudrucken. Zum Verständnis: Der Verein «Gelebte Weihnachtstagung» stand ganz in der ideologischen Denkrichtung von Herbert Witzenmann (vgl. hierzu unsere Nummer 100) und war deshalb ausserstande, die Richtigkeit der Expertise von Rudolf Menzer zu begreifen. Der Verein ist inzwischen ersatzlos aufgelöst worden.

  • Hier zwei spannende Forum-Beiträge (Nr 4-1998): Zum einen eine Abbestellung von Raphael Heinrich für sein Gratis-Abo als Ex-Redakteur von Info3 an den Herausgeber Ramon Brüll, in welcher Heinrich schon vor mehr als 20 Jahren den ultimativen anthroposophischen Untergang dieses Blättchens mit dem ideologischen Gespann Brüll/Heisterkamp unmissverständlich klargestellt hatte. Zum anderen eine vorurteilsvolle Besprechung von Irina Gordienkos Buch über S. O. Prokofieff von einem Anhänger des Letzteren. Mit einem Kommentar unsererseits.
  • Willi Seiss war mit unserem Artikel “Okkulte Erkenntnisse über die Anthroposophische “Bewegung” in Nr. 38 nicht einverstanden. Hier sein Widerspruch. In diesem Zusammenhang erhielten wir auch einen Leserbrief, der diese Verhältnisse noch tiefer beleuchten kann.

Letzte Aktualisierung dieser Rubrik: 10.11.2019