Goethe-Studien und -Aspekte

Die Goethe-Rezeption wurde seit ca. 1850 festgelegt und konnte erst durch Rudolf Steiner eine neue Gewichtung erfahren. Dennoch blieb die bisherige Beurteilung von Goethes Leben weitgehend unangetastet. Die hier veröffentlichten und nach Möglichkeit noch folgenden Studien sollen ausgeklammerte Lebensaspekte Goethes aufzeigen.

In den Nummern 44/45 (2005) unseres Rundbriefes brachten wir die ersten zwei Teile des Beitrags “Neue Perspektiven zur Goethe-Forschung“.

In unserer Nr. 53 (2006) folgte der 3. Teil davon: “Neue Perspektiven zur Goethe-Forschung“.

Bereits in unserer Nr. 43 hatten wir Wesentliches zum Geheimnis in Goethes Leben gebracht.

In Nr. 46 brachten wir einen Bericht über das Ende des alten Stadelmann, dem letzten Goethe-Zeugen, sowie die Sponsoren der Charlotte von Stein-Briefe, die nach Stadelmanns Tod massgeblich das künftige Goethe-Bild prägen sollten.

In der Nr. 56 brachten wir einen Beitrag von Susan N. Andersen in der “Info3” zum 200. Todestag von Anna Amalia, der weitere wenig bekannte Charakterisierungen Goethes enthält.

In Nr. 67 folgte ein Beitrag von Prof. Dr. Jochanan Trilse-Finkelstein, einem altgedienten Mitarbeiter der “Klassik Stiftung Weimar”.