Presse – Kommentare – Öffentlichkeit


Donald Trump und die Anthroposophen? Gibt es einen grösseren Widerspruch? Wie könnte auch ein “braver” Anthroposoph diesen Präsidenten mögen, der alles anders macht, der in kein Cliché passt, und der so gar kein Linker ist, wozu die Anthros vornehmlich neigen, weil sie keine Ahnung von den politischen Verhältnisse haben und vorzugsweise nur nach Sympathie und Antipathie urteilen? Sie begeifen auch nicht, dass sie die Meinung der Mainstream-Medien, jenem Zentrum der schwarzen Magie, das für die “kollektive Dummheit” zuständig ist, damit übernehmen. Am unappetitlichsten ist die Anti-Trump-Hetze allerdings, wenn sie von akademischer Seite kommt, wie dieser Kommentar zeigt.

Christian Clement veröffentlichte auf seiner Seite unseren öffentlichen “Dialog” vom November 2013. Hier der direkte Zugang zu dieser längeren Auseinandersetzung.

Am 20. Januar 2014 war bei der linken Anthroposophenfront «Willy, Thomas und der Wolf im Schafspelz» erschienen.

Rüdiger Keuler brachte in seiner Zeitschrift «Pelagius-Seminar» zwei Besprechungen unseres «Graubuch Anthroposophische Gesellschaft». Ein Redaktionsmitarbeiter einer Schweizer Zeitschrift hatte seinerzeit eine sehr anerkennende Besprechung des “Graubuchs” verfasst. Leider war man bei der “betroffenen” Redaktion nicht bereit, diese auch zu veröffentlichen. Deshalb hat sie uns der Verfasser zur Veröffentlichung – ohne Nennung seines Namens – überlassen.

Zur versuchten Klonung der Weihnachtstagungsgesellschaft (AAG) an der ausserordentlichen Mitgliederversammlung an Weihnachten 2002 in Dornach erschienen in mehreren CH-Zeitungen (Mittelland Zeitung, Aargauer Zeitung etc.) Ende Dezember 2002 unsere Darlegungen. Postwendend gab es auch zustimmende Leserbriefe. Allerdings gab es auch heftigen Widerspruch in den üblichen Phrasen durch den hohen AAG-Funktionär Hans Hasler, wie uns die Aargauer Zeitung per Fax mitgeteilt hat. Hans Hasler war damals auch für den “Saalumbau” leitend verantwortlich, und er gab in einer internen Publikation zu, dass der Umbau völlig ins Stocken geraten war. Erst nach der Entfernung der Urnen aus dem Goetheanum, ging dieser Umbau erfolgreich weiter! Rudolf Steiner musste also erst aus dem Goetheanum entsorgt werden, damit man diesen okkulten Wahnsinn veranstalten konnte. Man vgl. dazu den “Tod des Goetheanum“, sowie den Skandal dieser “Urnenbestattung“. Ein Jahr nach diesem okkulten Putschversuch erlitt dieser vor Gericht den erhofften juristischen Schiffbruch. Ziel dieses Verwaltungsvorstands war nämlich, am ehesten vergleichbar mit der “Unfehlbarkeit des Papstes”, sich von den ‘ausgewählten’ Mitgliedern okkult-esoterische Kompetenzen bestätigen zu lassen.

Nicht erst seit der kürzlichen Gründung der linken Anthro-Sekte “Offene Anthroposophie” (vgl. Nr. 130) kämpfen unsere Anthro-Bolschewiken gegen die Idee, oder besser gegen die Erkenntnis von weltweiten Verschwörungen geheim-okkulter Kreise gegen die Zivilisation. Im Jahre 2003 hatten wir dazu folgenden Beitrag gebracht. Der Kampf dieser Anthro-Sekte ist gegen das Verständnis der Menschen im Sinne der “Zeitgeschichtlichen Betrachtungen” Rudolf Steiner gewandt. Nachdem nun seit einigen Jahren die mächtigsten Politikern der Welt, Trump und Putin, fortlaufend auf diese heimtückische Verschwörung hinweisen, scheint diese Anthro-Sekte, der sogar Professoren (Witten-Herdecke) angehören, sich wieder in die Rattenlöcher verkrochen zu haben.

Letzte Aktualisierung dieser Rubrik: 26.02.2022